Yuri on Ice - Fukuoka Yatai
Artikel
0 Kommentare

Yuri on Ice in real life (Fotoreise)

Japan im Mai. Hierzulande hat der Wonnemonat seinen Höhepunkt schon zu Monatsbeginn, wenn die goldene Woche dazu einlädt, Arbeit mal für ein paar Tage Arbeit sein zu lassen und in die weite Welt zu ziehen. Die „weite Welt“ begrenzte meine bessere Hälfte dann ziemlich jäh auf Kyushu, was mir in Anbetracht des leckeren Essens und der Aussicht dank der vielen Katzeninseln freilaufende feline Models vor die Kamera zu bekommen, aber nicht unrecht war. Der erste Teil der Reise sollte jedoch nach Hasetsu bzw. Karatsu gehen, dem Hauptschauplatz des zwölfteiligen Eiskunstlauf-Anime „Yuri on Ice“, der letzten Herbst mit einem Mix aus tollen Animationen & Soundtrack sowie einer homoerotischen Storyline beim (wenig überraschend überwiegend weiblichen) Publikum einschlug wie eine Bombe. Dazu kommt natürlich noch, dass in Japan sowieso schon eine hohe Begeisterung für Eiskunstlauf herrscht, einer Sportart, die in Deutschland wohl ein Nischendasein führt. Zumindest habe ich selten davon etwas im TV mitbekommen und in einer Stadt wie Hamburg mit fast zwei Millionen Einwohnern keine einzige (ganzjährige) Eishalle gefunden. Aber nun, auf gehts zur „Yuri on Ice“-Fototour.[Weiterlesen]

Artikel
0 Kommentare

Melodien für Millionen – Mit Vicky Leandros durch Japan

Unzählige Geräusche begleiten unseren Alltag. Viele Geräusche nimmt man oft gar nicht mehr wahr oder bemerkt sie erst wirklich, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt Geräusche, von denen man froh wäre, sie nie wieder hören zu müssen, wie z.B. die Musikbeschallung in japanischen Kaufhäusern, genauso wie Geräusche, auf die man sehnsüchtig wartet, so wie auf den Dreiklang der Berliner S-Bahn, während man bei minus 20 Grad auf den um 42 Minuten verspäteten Zug wartet. Heute schauen wir uns einige dieser Geräusche an und gehen der Frage nach, warum man in Japan jeden Tag mit Vicky Leandros zu tun haben kann.

[Weiterlesen]

Artikel
0 Kommentare

15. Japan-Filmfest Hamburg: Resümee und Fotos

Das diesjährige Japan-Filmfest Hamburg fand vom 28. Mai bis zum 1. Juni statt.
Fünf Tage gefüllt mit japanischem Kino sind herrlich, obwohl es gerne auch die doppelte Zeit sein dürfte. Zumal es als Team-Mitglied immer irgendwo etwas zu tun gibt, und ich im Endeffekt auch nur die Hälfte der Filmen geschafft habe, die ich mir gerne angesehen hätte. Dafür war die Atmosphäre in diesem Jahr sehr schön, das Wetter war fast immer auf unserer Seite und die Gäste waren allesamt toll, dass ich sie liebend gerne im nächsten Jahr wieder auf dem Filmfest sehen würde.

Neben der Foto-Gallerie gibt es noch ein kleines Resümee der Filme, die ich gesehen habe, und natürlich der grandiosen Ausstellung von Screaming Mad George.[Weiterlesen]